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04.05.2012 - Neuerscheinung: Adolf Mesenberger: Der Färber von Guben - Vorankündigung

Im Juni 2012 erscheint die historische Erzählung von Adolf Mesenberger \"Der Färber von Guben\", die den Bürgeraufstand in Guben vom Jahre 1604 und die damit verbundene Hinrichtung des Färbers Jakob Wunschwitz zum Inhalt hat.

Die Erzählung wird ergänzt durch Aufzeichnungen von Karl Gander über den Bürgeraufstand sowie von Andreas Peter zum Autor der Erzählung, der Familie Wunschwitz sowie der Aktualität des Stoffes.

Das Buch in gebundener Ausgabe umfasst ca. 150 Seiten mit 15 Holzstichen von Paul Thumann und einem Wappen der Familie von Wunschitz.

ISBN 978-3-943331-06-6

Aus den Nachbetrachtungen von Andreas Peter:

Die Erzählung „Der Färber von Guben“ erschien erstmals 1833 in Fortsetzungsfolgen in den „Mitteilungen aus dem Gebiete der Wissenschaft und Kunst“. Damit dürfte es sich um die älteste historische Erzählung handeln, die in Guben spielt, und auch aus der Feder eines Gubeners stammt. Damals wurde allerdings kein Autor angegeben. Auch als sie in späteren Jahren wiederholt in Einzelausgaben aufgelegt wurde, blieb der Verfasser ungenannt, wie in der mir vorliegenden Ausgabe ersichtlich ist. Sie erschien in Guben ohne Jahresangabe, etwa um 1900, mit der Angabe „Verlag und Druck der E. Fechner’schen Buchdruckerei (H. Scholz)“.
So können wir Karl Gander einmal mehr dankbar sein, dass er den Namen des Autors überliefert hat. Karl Adolf Mesenberger wurde am 15. Juni 1798 in der Neißestadt geboren und starb hier an einer chronischen Unterleibskrankheit bereits am 2. November 1835. Seine Eltern waren der Kurfürstlich sächsische Amtsinspektor in Guben Johann Ernst Mesenberger und dessen Frau Dorothea Wilhelmine Friederike, geborene Voß, aus Lübben. Nachdem er das Gymnasium seiner Vaterstadt absolviert hatte, studierte er nacheinander in Leipzig und Halle. Anschließend war er u. a. in Güstrow als Lehrer tätig und kehrte um 1831 nach Guben zurück, wo er am Gymnasium sowie an der Höheren Töchterschule neue Sprachen unterrichtete.
Die Erinnerung an den Bürgeraufstand von 1604 und das Schicksal des Jakob Wunschwitz wurde in Guben durch die Jahrhunderte hindurch wach gehalten. Neben den von Karl Gander oben bereits erwähnten Beispielen sei die erste Gubener Stadtgeschichte von Johann Christian Loocke aus dem Jahre 1803 genannt. Als im Sommer 1886 in der Berliner Zeitschrift „Der Bär“ eine Erzählung über den Gubener Bürgeraufstand von 1604 erschien, meldete sich ein ungenannter kundiger Bürger der Neißestadt bei der „Gubener Zeitung“ und wies im sogenannten „Briefkasten“ auf diese Veröffentlichung hin. Gleichzeitig monierte er, dass der Aufstand nicht 1618 sondern 1604 stattgefunden hatte und der Vorname des Wunschwitz Jacob und nicht Samuel war.
Karl Gander übernahm die Ausführungen Loockes später in den beiden Ausgabe seiner „Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben“ 1894 und 1896 unter der Nummer 312.
Für erwähnenswert halte ich auch die Benennung einer Gasse im alten Gubener Stadtzentrum (heute Gubin) Anfang Februar 1911 mit dem Namen „Wunschwitz-Gasse“.
Selbst in Karl Ganders Stadt- und Wanderführer von Jahre 1914 findet sich auf den Seiten 27 und 28 ein Hinweis auf Jakob Wunschwitz.
Für die neuere Zeit sei an einen Beitrag von Rudi Ringmann im „Gubener Heimatkalender“ von 1959 auf den Seiten 43 – 49 unter dem Titel „Der Färber von Guben. Zum 355. Todestag des Schwarzfärbers Jacob Wunschwitz. Ein Zeitgemälde“ erinnert. Er wurde im „Gubener Heimatkalender“ des Jahres 1985 nochmals, „geringfügig gekürzt“, auf den Seiten 65 bis 69 wiedergegeben. Die Erzählung von Adolf Mesenberger findet darin allerdings keinerlei Erwähnung, ebenso wie in den beiden Ausgaben des Gubener Heimatlexikons von 1971 und 2002. Doch zumindest wurden in der neueren Ausgabe einige Fehler der Ausgabe von 1971, die besagten Bürgeraufstand und den Hingerichteten betreffen, korrigiert.
Der ungarische Schriftsteller Lászlό Márton verarbeitete 1999 den historischen Stoff in seinem Roman „Die wahre Geschichte des Jacob Wunschwitz“. Er fand bei der Literaturkritik eine positive Aufnahme und erschien 2002 in zweiter Auflage im Deutschen Taschenbuchverlag.

Adolf Mesenberger gestaltet die Handlung seiner Erzählung frei, dabei sehr lebensnah und anschaulich, ja spannend. Er geht, ganz anders als Loocke 1803, von der Unschuld des Jakob Wunschwitz aus und stellt ihn im Konflikt zwischen Gubener Magistrat und Bürgerschaft beschwichtigend und vermittelnd dar. Auch die meisten Namen der auftretenden Personen sind frei erfunden, wie ein Vergleich mit Ganders obigen Ausführungen zeigt, oder sie treten uns als historische Personen in einer anderen Zeit entgegen. Dies trifft z. B. für die Pastoren Melchior Hoffmann und Ernst Kolbe zu. Zwar sind beide als Pfarrer in Guben verbürgt, doch ersterer für die Jahre 1614 – 1631 und Ernst Kolbe als sein Nachfolger von 1632 – 1650. Philipp Andreae war indessen tatsächlich in der Zeit des Bürgeraufstandes, genauer gesagt von 1601 – 1613, als Oberpfarrer in Guben tätig. Auch der Landvogt Anselm von Promnitz ist eine reale historische Persönlichkeit, über die an anderer Stelle eingehend berichtet wird.
Historisch überliefert ist zudem die Herberge zum Schwarzen Bär. Sie befand sich am Zindelplatz Nr. 19 (heute Gubin) und wird als „Gubens ältester Gasthof“ bezeichnet. August Haselbach hatte ihn am 24. November 1888 zusammen mit der damals darin bestehenden Bärbrauerei gekauft. Von ihm ging der Gasthof in den Besitz seines Bruders Hermann Haselbach über, der dort seine „Erste Gubener Dampfbrauerei“ einrichtete. Unter den verschiedenen, dort gebrauten Biersorten gab es auch ein „Haselbach Bär-Bräu hell“.
Der alte Gasthof wurde 1899/1900 abgerissen und an gleicher Stelle entstand im Jahre 1900 ein Neubau, der den überlieferten Namen weiter führte. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wechselten die Pächter. Auch änderte sich später die Bezeichnung Gasthof in Hotel. Das Gubener Einwohnerbuch von 1936 nennt auf Seite 441 das Hotel „Schwarzer Bär“ (Wilhelm Augustin) Tel.: 2308. Erst die Kämpfe um Guben vom Februar bis April 1945 und die nachfolgenden großflächigen Abrissarbeiten bereiteten diesem altehrwürdigen Haus ein Ende.
Ebenso trifft es zu, dass sich die Witwe des Jakob Wunschwitz schriftlich an den Kaiser wandte, in der Hoffnung, von ihm Genugtuung für das tödliche Unrecht zu erfahren, das ihr Mann erleiden musste. Dass dies tatsächlich geschah, wirkt wie ein Wunder! Die Kunde davon reicht bis in die Gegenwart: Karl Gander erwähnt die Nepomukbrücke in Prag, die den Namen eines Wunschwitz trägt. Er meint damit die berühmte Karlsbrücke, auf der sich eine von Matthias von Wunschwitz gestiftete Statue des Heiligen Nepomuk befindet, die noch heute gern von Touristen besucht wird.
Der Heilige Nepomuk hieß eigentlich Johann Nepŏmuk (Johann aus Pomuk). Er wurde 1330 in Pomuk geboren und schlug die priesterliche Laufbahn ein. 1381 wurde er Domherr und später Generalvikar der Kirche St. Veit in Prag. Als der Prager Erzbischof Johann von Jenstein mit König Wenzel in Streit geriet, unterstützte Johann seinen Erzbischof und wurde deshalb am 20. März 1393 auf Befehl König Wenzels in der Moldau ertränkt. Im 15. Jahrhundert verbreitete sich die Legende, wonach Johann Nepomuk Beichtvater der Königin war. Da er auch dem König gegenüber das Beichtgeheimnis wahrte und diesem nicht verriet, was die Königin ihm gebeichtet hatte, soll er auf dessen Befehl am 23. April 1383 von der Karlsbrücke in die Moldau gestürzt worden sein. Sein Grab befindet sich im Prager Veitsdom. Johann Nepomuk wurde 1729 heilig gesprochen. Sein Festtag ist der 16. Mai.
Die Statue des Heiligen Nepomuk war am 31. August 1683 auf der Karlsbrücke aufgestellt worden. Der Hintergrund für die Stiftung bestand in einer lebensgefährlichen Situation, die Matthias von Wunschwitz selbst verschuldet hatte. Es heißt, er hat „in den königlichen Gärten von Paris einen wertvollen Pfau getötet“ und sollte dafür selbst das Leben verlieren. Doch er kam frei und stiftete aus Dankbarkeit besagte Statue.
Der Stifter selbst wurde im Februar 1632 in Prag geboren und dürfte demnach ein Enkel des Jakob Wunschwitz sein. „Mit 23 Jahren war er Advokat, 1660 wurde er zum kaiserlichen Prokurator ernannt. 1661 wurde er in den böhmischen Ritterstand aufgenommen und 1675 in den böhmischen Herrenstand. Er war kaiserlicher Rat in Böhmen und Hauptmann des Pilsener Kreises. Kurz vor seinem Tode, am 10. März 1695, wurde er zum Reichshofrat ernannt und zum Gesandten in Polen bestimmt. Er war verheiratet mit Anna Feliciana Pachta von Rajov, geb. am 20. März 1648 in Prag.“

Die Hinrichtung des Jakob Wunschwitz steht als (kommunal)politisch motivierter Justizmord in der Gubener Geschichte einzig da. Hinrichtungen indes hat es mehrere gegeben. Ist es nicht seltsam, dass 1933 die letzte Hinrichtung in Guben auf dem Innenhof des damaligen Gerichtsgefängnisses nur wenige Meter von der Stelle entfernt stattfand, an der Jakob Wunschwitz 1604 den Tod erlitt?
Offensichtliche Schreibfehler im Text der Erzählung wurden stillschweigend korrigiert und auch das tatsächliche Jahr der geschilderten Ereignisse eingefügt. Mesenberger hatte die Handlung in das Jahr 1617 verlegt. Die Rechtschreibung beließ ich weitgehend in der damaligen Form, hielt es allerdings für angemessen, Satzbau und Grammatik heutigen Lesegewohnheiten behutsam anzupassen. Die Buchillustrationen wurden zusätzlich in den Text der Erzählung eingefügt und stammen von dem akademischen Kunstmaler Paul Thumann (1834 – 1908) aus Groß Schacksdorf bei Forst (Lausitz).
Der Schriftstellerin Rosemarie Schuder sowie Uschi Schulz und Hannelore Adam danke herzlich ich für ihre wichtigen Anregungen und Hinweise!

Auch wenn die Handlung dieser Erzählung inzwischen mehr als 400 Jahre zurückliegt, gehören die darin dargestellten Umstände und Konflikte leider nicht der Vergangenheit an: Die Regierenden geben sich selbstherrlich, während die Abgaben der Bürger erhöht sowie die Einwände und Forderungen ihrer gewählten Vertreter abgewiesen werden. Neid, Missgunst und undurchsichtige Machenschaften erschweren ein vertrauensvolles Miteinander – im Kleinen wie im Großen.
Das historische Beispiel von 1604 zeigt: Frieden ernährt, Unfrieden zerstört! – damals wie heute.


Preis: 14,95 Euro


30.04.2012 - Neuerscheinung: Die Kunstdenkmäler des Kreises Weststernberg

Im Juni 2012 erscheint als Reprint das seltene und gesuchte Buch aus der Reihe \\\"Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg\\\" der Band zum Kreis Weststernberg.
Die gebundene Ausgabe mit 270 Seiten über 200 Abbildungen und Plänen kostet 39,95 Euro.
Beilage: mehrfarbige historische Landkarte der Kreise Ost- und Weststernberg)

ISBN 978-3-943331-05-9

Preis: 39,95 Euro

Bei Direktbestellung an den Verlag – kostenloser Versand!

Inhaltsübersicht

Geschichtliche Quellen
Geschichtliche Einleitung
Kunstgeschichtliche Übersicht
Beschreibung der Kunstdenkmäler
Ortschaftsregister
Verzeichnis der Textabbildungen
Verzeichnis der Familien, Stifter usw.
Meisterverzeichnis

Ortschaftsregister
Aurith
Balkow
Beelitz
Bergen
Biberteich
Bischofsee
Bottschow
Buchholz
Döbbernitz
Drenzig
Drossen
Frauendorf
Groß-Gandern
Klein-Gandern
Görbitsch
Göritz
Gohlitz
Gräden
Grunow
Hildesheim
Klein-Kirschbaum
Klauswalde
Kohlow
Kunersdorf
Lässig
Laubow
Leichholz
Leissow
Lieben
Groß-Lübbichow
Klein-Lübbichow
Matschdorf
Neuendorf
Oetscher
Pinnow
Polenzig
Radach
Groß-Rade
Klein-Rade
Rampitz
Reichenwalde
Reipzig
Reppen
Säpzig
Sandow
Schmagorei
Seefeld
Spudlow
Stenzig
Storkow
Tornow
Trettin
Tschernow
Wildenhagen
Zerbow
Ziebingen
Zohlow
Zweinert




24.04.2012 - Neuerscheinung: Einwohnerbuch des Kreises Hoyerswerda 1939 erscheint als Reprint

Im Mai 2012 erscheint die gebundene Ausgabe des Einwohnerbuches des Kreises Hoyerswerda 1939 in kleiner Auflage mit 292 Seiten zum Preis von 24,95 Euro, zzgl. Versand.
ISBN 978-3-943331-03-5

Bestellungen nimmt der Verlag gerne entgegen.
Tel.: 03561-551304

Einwohnerbuch des Kreises Hoyerswerda 1939

Inhalt
Der Landkreis Hoyerswerda
NSDAP-Dienststellen
Schlesische Behördenstellen
Behörden des Kreises Hoyerswerda
Städte Hoyerswerda, Ruhland und Wittichenau mit alphabetischem Einwohner- und Straßenverzeichnis
Behörden der Landgemeinden
Einwohner der Landgemeinden
Arnsdorf
Bärwalde
Bernsdorf
Biehlen
Birkenheim
Blunau
Brandhofen
Bröthen
Burg
Burghammer
Burkersdorf
Dörgenhausen
Driewitz
Eichhain
Elsterhorst
Elsterode
Frauendorf
Friedersdorf
Geierswalde
Groß-Partwitz
Groß-Särchen
Groß Weidau
Grube Ostfeld
Grünewald
Grünhain
Guteborn
Hermsdorf/Spree
Hermsdorf bei Ruhland
Hohenbocka
Hosena
Jannowitz
Koblenz
Klein-Partwitz
Kotten
Kroppen
Kühnicht
Laubusch
Leippe
Liebegast
Lieske
Lindenau
Lippen
Litschen
Lohsa
Maukendorf
Merzdorf
Michalken
Mönau
Neudorf
Neustadt
Neuwiese
Niemtsch
Peickwitz
Riegel
Runddorf
Saalau
Schöpsdorf
Schwarsbach
Schwarzkollm
Seidewinkel
Sollschwitz
Spreefurt
Spreewitz
Steinitz
Tettau
Vogelhain
Wartha
Weißkollm
Werminghoff
Wiednitz
Wiesdorf
Wolfsfurt
Zeißholz
Zeißig
Handels- und Gewerbebetriebe, Freie Berufe nach Berufsgruppen alphabetisch geordnet


16.04.2012 - Neuerscheinung: Einladung zum Vorzugspreis: Einwohnerbuch der Stadt Guben 1936

Ende Mai 2012 erscheint aufgrund der großen Nachfrage die 3. Neuauflage des Gubener Einwohnerbuches von 1936.
Die gebundene Ausgabe umfasst über 500 Seiten.
Dem Buch liegt ein großformatiger mehrfarbiger Stadtplan von Guben aus dem Jahre 1939 bei.

Bei Vorbestellung direkt an den Verlag bis zum 15. Mai 2012 ist das Einwohnerbuch für 29,95 Euro erhältlich. Danach kostet es regulär 34,95 Euro. Porto + Versand: 2,50 Euro
In Guben wird frei Haus geliefert.

Tel.:03561-551304


24.03.2012 - Neuerscheinung: Gerhard Gunia zum \\\"Gesamtinhaltsverzeichnis der Gubener Heimatkalender\\\"

Kompendium nicht nur was für Heimatkundler
Handbuch im Niederlausitzer Verlag erschienen
Gerhard Gunia hat sich das neue Werk aus dem Niederlausitzer Verlag genauer angeschaut: ein Inhaltsverzeichnis aller 55 Ausgaben des Gubener Heimatkalenders.
Mehr als 6000 Seiten Text umfassen die 55 Ausgaben des Gubener Heimatkalenders aus der Zeitepoche von 1956 bis 2011. Man kann sie wieder lesen, sicherlich in einer Auswahl, um erneute Entdeckungen zu machen.
Nun ist ein wertvolles Hilfsmittel dazu erschienen: der Niederlausitzer Verlag von Andreas Peter legt das gesamte Inhaltsverzeichnis (einschließlich aller Rezensionen) vor, die Namen aller Autoren und deren Beiträge sowie ein umfassendes Sachwortregister. Eine informative Detailarbeit im Umfang von fast 400 Seiten.
Einer der ältesten Heimatkalender aus der DDR und nahtlos weitergeführt nach der Wende bis heute heute stellt somit eine bemerkenswerte Publikation dar. Man kann sie gleichwertig betrachten mit der – wenn auch inhaltlich anders profiliert – einstigen Jahresschrift \\\"Niederlausitzer Mitteilungen\\\", herausgegeben von 1885 bis 1941 unter den bedeutenden Regionalforschern Hugo Jentsch (1840-1916), Karl Gander (1855-1945) und Rudolf Lehmann (1891-1985).
Unter dem Titel \\\"Mauern versperren die Sicht\\\" (Heimatkalender 2006) hat der Verfasser dieses Beitrages auf Traditionen und Probleme der regionalen Geschichte vor und nach 1945 aufmerksam gemacht und die Zensurpraktiken der DDR dargelegt. Trotz allem konnte der Kalender im Wesentlichen sein Niveau bewahren und thematische Ausweitungen vornehmen. Von der Frühzeit unserer Besiedlung bis hin zum Zweiten Weltkrieg und danach über zahlreiche Dörfer, Natur und Landschaft, Kultur, Industrie. Persönlichkeiten bis hin zu Namenskunde und Mundart kann jetzt übersichtlich nachgelesen werden. Dank für ein Handbuch, das auch für kommende Generationen unentbehrlich sein dürfte.

Lausitzer Rundschau, Ausgabe Guben am 22. März 2012


22.03.2012 - Veranstaltung: Einladung zu den 6. Niederlausitzer Buchwochen in Guben im April 2012

Montag, 2. April 2012

„Entdeckungen vor der Haustür…“

poetische Stadt(ver)führung durch Guben/Gubin

Treff: 14.00 Uhr Alte Poststraße 67 (ehem. Pfarrhaus)

Dauer ca. 1,5 Stunden; Beitrag: 5,- Euro



Donnerstag, 5. April 2012

Ausstellungseröffnung zur

Jüdischen Geschichte von Guben

Wo? Galerie im Kulturhaus Gubin

(ehemaliges Rathaus)

Wann: 18 Uhr, Eintritt frei



Sonntag, 8. April 2012

Oster-Spaziergang mit dem Stadtwächter

in die Gubener Berge zum ehemaligen „Bismarckturm

Treff: 10 Uhr Stadtwächterstübchen, Frankfurter Str. 12

Dauer ca. 2 Stunden; Beitrag: 4,- Euro



Montag, 9. April 2012

„Blutige Ostern!“

Lars Borkenhagen liest aus seinen

Horror-Geschichten „Die dunkle Seite des Waldes“

Wo? Stadtwächterstübchen, Frankfurter Straße 12

Beginn: 19 Uhr, Eintritt: 4,- Euro



Samstag, 14. April 2012

Mit’s Rad nach Niemitzsch

zum „Heiligen Land“ (heute Polanowice)

Treff: 10 Uhr Stadtwächterstübchen, Frankfurter Str. 12

Dauer ca. 3 Stunden; Beitrag: 9,80 Euro


Samstag, 14. April 2012

Autoren-Lesung mit Rita Buts:

Die Kleene aus der Salzmarktstraße

Wo? Stadt- und Industriemuseum, Gasstraße 4

Beginn: 17 Uhr, Eintritt: 1,50 Euro



Samstag, 21. April 2012

Buchvorstellung

Gerd Müller: Kieselsteine aus dem Nachlass

Wo? Stadt- und Industriemuseum, Gasstraße 4

Beginn: 17 Uhr, Eintritt: 1,50 Euro



Sonntag, 22. April 2012

Mit’s Rad zum Borack-See

(rechts der Neiße, östlich von Ratzdorf)

mit Zwischenstopp am „Russenfriedhof“

bei Buderose/Budoraz

Treff: 10 Uhr Stadtwächterstübchen, Frankfurter Str. 12

Dauer ca. 3 Stunden; Beitrag: 9,80 Euro




Samstag, 28. April 2012

Andreas Peter Stephan (Stadtwächter mit \\\\\\\"Peitsche\\\\\\\")

Brachial-romantische Poesie mit & ohne Gitarre

Wo? Stadtwächterstübchen, Frankfurter Straße 12

Beginn: 19 Uhr, Eintritt: 5,- Euro (ein Freigetränk inklusive)


13.03.2012 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: Gerd Müller: Kieselsteine aus dem Nachlass

Gerd Müller
Kieselsteine aus dem Nachlass
Soeben erschien in kleiner Auflage aus der Feder von Gerd Müller „Kieseelsteine aus dem Nachlass“. Ergänzt wurden sie mit zwei Geschichten seiner Tochter Sabine, einem Gedicht von Hans-Joachim Bergmann und einem Nachruf auf den im Jahre 2004 so plötzlich verstorbenen Heimatschriftsteller Gerd Müller von Andreas Peter.
Mit diesen bislang unveröffentlichten Kurzgeschichten findet Gerd Müllers einzigartige Reihe „Kieselsteine der Niederlausitzer Heimat“ ihren Abschluss. Im ersten Kapitel, den „Kieselsteinen unserer Familiengeschichte“, gibt er sehr persönliche Einblicke in den Alltag der Familie Müller mit all seinen kleinen Freuden und auch Widrigkeiten.
In den folgenden „Kieselsteinen am Rande der Zeit“ wird deutlich, wie intensiv
er das Zeitgeschehen verfolgte und wie sehr ihm die Stadt Guben am Herzen lag.
Und ist es nicht gerade das, was er seinen Lesern, mal sachlich und oft schmunzelnd, mit auf den Weg geben wollte?!

145 Seiten, gebundene Ausgabe, Preis: 14,95 Euro


11.03.2012 - Veranstaltung: Niederlausitzer Verlag auf der Leipziger Buchmesse 2012

Inzwischen zum 10. Mal ist der Niederlausitzer Verlag auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

In der Halle 5 am Stand D 302 finden Sie die aktuellen Verlagsangebote.

Selbstverständlich bin ich als Verleger vor Ort.

Ich freue mich auf Ihren Besuch - Andreas Peter


18.02.2012 - Neuerscheinung: Gesamtinhaltsverzeichnis der Gubener Heimatkalender von 1956 bis 2011 - soeben erschienen

Am 17. Februar 2012 erschien das Gesamtinhaltsverzeichnis der Gubener Heimatkalender von 1956 bis 2011 mit Autoren- und Sachwortregister.

388 Seiten, gebundene Ausgabe, ISBN 978-3-943331-00-4;
Preis: 24,95 Euro

Die von 1956 bis 2011 erschienenen 55 Ausgaben enthalten unterschiedlichste Arbeiten einer Vielzahl von Autoren. Sie stellen eine wichtige Grundlage für zukünftige Forschungen zur Geschichte der Stadt Guben und ihrer Umgebung dar.
Den Inhalt des in diesen Ausgaben auf mehr als 6.000 Seiten versammelten Wissens zu überblicken und zu erfassen, ist bislang ein sehr schwieriges Unterfangen. Um das Finden bestimmter Beiträge zu erleichtern, wurde das vorliegende Gesamtinhaltsverzeichnis, chronologisch aufgelistet nach den einzelnen Jahrgängen, erstellt.
Dem schließt sich ein mehr als 400 Namen umfassendes Autorenregister an, das deren Namen sowie den Titel des Beitrages und den Kalenderjahrgang mit der entsprechenden Seitenzahl nennt.
Eine weitere Möglichkeit der gezielten Suche wird durch das detaillierte Sachwortregister angeboten, das in alphabetischer Reihenfolge Namen, Orte und Sachbegriffe aufführt und auf die entsprechenden Beiträge im jeweiligen Heimatkalender verweist.
Bei dem immensen Umfang der zu erfassenden Angaben sind trotz großer Sorgfalt Übertragungsfehler nicht auszuschließen. Dafür bitte ich an dieser Stelle um Nachsicht und bedanke mich für diesbezügliche Hinweise bereits im Vorfeld.
Die Lektüre überregionaler Publikationen lässt erkennen, dass der „Gubener Heimatkalender“ bislang leider relativ selten von auswärtigen Autoren für ihre Arbeiten herangezogen wurde. In der Hoffnung, dass das hiermit vorliegende Gesamtinhaltsverzeichnis mit den Registern zu dessen weiterer Verbreitung und intensiverer Nutzung beiträgt, widme ich es allen bisher an dieser Publikation beteiligten Autorinnen und Autoren.
Vor allem danke ich Evelyn Möller, Steffen Lohbrandt und Herrn Schneeweiß herzlich für ihre vielfache Unterstützung dieser Arbeit!


20.01.2012 - Veranstaltung: Einladung zur Vorstellung des 1. Jahrbuches für Gubener Geschichte

Am Freitag, dem 20. Januar findet um 17 Uhr die Vorstellung des 1. Jahrbuches für Gubener Geschichte im Stadt- und Industriemuseum Gasstraße 5 statt. Einige Autoren lesen dabei aus ihren Texten bzw. stehen dazu Rede und Antwort. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen! - Andreas Peter

Der Eintritt kostet 1,50 Euro


19.01.2012 - Neuerscheinung: Stimmen zum 1. Jahrbuch für Gubener Geschichte

Gerhard Gunia in: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Guben vom 28. Dezember 2011:

Das neue Jahrbuch für Gubener Geschichte ist ab sofort im Handel erhältlich. Es bildet mit seinen rund 20 Beiträgen ein facettenreiches Bild über historische Ereignisse und Traditionen. Herausgeber Andreas Peter befasst sich gleich mit mehreren Themen, darunter mit der Verfolgung der Jungen Gemeinde 1953 am Beispiel der Oberschule Guben sowie mit dem Außenlager des Konzentrationslagers Groß Rosen am Koenigpark.
Neues von der Fabrikantenfamilie Wilke erfahren die Leser bei Evelyn Möller, fußend auf dem Roman „Die Hutmacher“ von Elsa Schuder. Sie war die Mutter der in der DDR bekannten Romanautorin Rosemarie Schuder. Zahlreiche Verästelungen führen zudem zu Theodor Wilke, Bruder von Friedrich Wilke (gestorben 1908).
Einen faktenreichen Rundgang auf der Schützenhausinsel bietet Jana Wilke. Sie schildert auch die jüngsten Aktivitäten auf deutscher (Neißeterrassen) und polnischer Seite (Goldfisch aus Witaszkowo).
Gegenwart und Geschichte verknüpft auch Michael Domke. Er schreibt über die neuen Stolpersteine, die an die einstigen jüdischen Mitbürger erinnern. Anschaulich ist auch die detaillierte Beschreibung der Kupferhammerstraße durch den dort im Jahr 1943 geborenen Arno Schulz. Siegfried Hamsch (Berlin), langjähriger Herausgeber des Gubener Heimatkalenders, stellt seinen Geburtsort Schernewitz (jetzt Czarnowice) vor. Sein späterer Besuch führte ihn zurück zum erhaltenen Laden. Dort in der Nähe befand sich dann das Gefangenenlager Amtitz von 1939, wobei erstmalig Fotos von einem Wachhabenden veröffentlicht werden – allerdings kommentarlos.
Weitere interessante Beiträge im Jahrbuch beschäftigen sich mit der jüngeren Vergangenheit: Beachtenswert sind die Gedächtnisprotokolle aus der Wendezeit 1989 in Guben über den Polizeieinsatz am Wilhelm-Pieck-Monument und die öffentliche Anhörung im Filmtheater Friedensgrenze unter maßgeblicher Initiative von Dr. Rudolf Wuttke (1939 bis 2004), Mitbegründer der SDP (SPD), hier zugleich mit Foto.
Insgesamt kann das Jahrbuch des Autors und Verlegers Andreas Peter als eine Bereicherung heimatkundlicher Forschungsarbeit bezeichnet werden.
................................

Dr. Jens Jenssen in einem Brief vom 29.12.2011 an den Herausgeber:

\\\"Für die schöne Aufmachung des Buches und die perfekte Wiedergabe des Beitrages möchte ich Ihnen herzlich danken! Und gratulieren möchte ich Ihnen für die Vielseitigkeit des Werkes: es ist geradezu von pädagogisch aufklärerischem Wert. Schön, wenn Sie dafür interessierte Leserschaft haben.\\\"

Siegfried Hamsch, Berlin in einem Brief an den Herausgeber vom 5. Januar 2012:

\"Ich gratuliere Ihnen zur 1. Ausgabe vom Jahrbuch für Gubener Geschichte 2011/2012. Der Inhalt des Jahrbuches ist recht vielseitig und von beträchtlichem Umfang. Auch die Schwarz-Weiß-Fotos sind überwiegend gut gekommen. Ich wünsche dem Vorhaben, dem Jahrbuch weitere Ausgaben folgen zu lassen, viel Erfolg.\"


17.01.2012 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: Rita Buts: Die Kleene aus der Salzmarktstraße. Gubener Erinnerungen 1926-1945

Soeben erschienen: Rita Buts: Die Kleene aus der Salzmarktstraße. Gubener Erinnerungen 1926 bis 1945
280 Seiten, 19,95 Euro

\"Mein Leben war von Hunger geprägt. Hunger nach Liebe, Essen, Anerkennung, Selbständigkeit, Freiheit, Unabhängigkeit, Bildung, Freundschaft und Treue. Diesen Hunger zu stillen war das Streben meines Lebens. Nach 84 Jahren glaube ich, es erreicht zu haben. Auch wenn die Umstände zur Zeit meiner Geburt nichts davon erahnen ließen.
Als ich geboren wurde, wohnten meine Eltern mit meinem vierjährigen Bruder bei meiner Großmutter in einem 20 Quadratmeter-Zimmer. Trostlos war auch die Jugendzeit meiner Eltern.\"

Rita Buts, geb. Schuldt, blickt in ihren Erinnerungen zurück auf eine in mehrfacher Hinsicht bewegte Zeit. Offen, ungeschminkt schildert sie anschaulich ihre Kindheit und Jugend in der Neißestadt mit all den täglichen Sorgen und kleinen Freuden einer einfachen Familie.
Hunger, Krankheit und Wohnungsnot prägten den Alltag. So führt sie die auch Guben erschütternde Weltwirtschaftskrise mit ihren Auswirkungen für die Menschen sowie den aufkommenden Nationalsozialismus eindringlich vor Augen. Dabei werden Spielräume menschlichen Handelns offenbar, die aus heutiger Sicht verwundern mögen.
Mit zunehmendem Alter wird ihr die Kleinstadt zu eng. Ihre große Hoffnung sieht sie im Gubener Theater. Sie möchte unbedingt Tänzerin werden und setzt ihre ganze jugendliche Energie daran, sich diesen Traum zu erfüllen.


21.12.2011 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: das 1. Jahrbuch für Gubener Geschichte

Am 18. Dezember 2011 erschien die 1. Ausgabe des Jahrbuches für Gubener Geschichte. Die Leser dürfen sich auf folgenden wesentlichen Inhalt freuen:

Chronik wichtiger Ereignisse des Jahres 2011 (bis August 2011), zusammengestellt von Andreas Peter

Spendenaufruf für das neue „Corona-Schröter-Denkmal“

Aufsätze
Andreas Peter: Der Kampf gegen die „Junge Gemeinde“ 1953

Jana Wilke: Kleine Insel in der Lausitzer Neiße

Evelyn Möller: Neue Erkenntnisse zur Hutmacherfamilie Wilke

Ilse Rochow: Vom Schuhmacher zum Strumpffabrikanten. Die Gubener Handwerker- und Fabrikantenfamilie Trebsch

Arno Schulz: Cottbuser Platz, Kupferhammerstraße bis Grunewald im Wandel der Zeit

Dr. Klaus-Dieter Gansleweit: Entdeckungen in Henzendorf

Heinz-Dieter Krausch: Angaben über Dörfer in der Umgebung Gubens von 1723

Andreas Peter: Der Gubener Fischmännchenbrunnen – Geschichte und Zukunft

Thomas Zach: Zu Otto Nagels Gemälde „Gubener Dreieck im Winter“

Beiträge zur jüdischen Geschichte
Andreas Peter: Gemeinschaftslager Koenigpark. Ein Außenlager des KZ Groß Rosen

Michael Domke: Stolpersteinverlegung in Guben

Andreas Peter: Im Gespräch mit Herbert Sommer

Erinnerungen
Jens Jenßen: Aus der Chronik der Gubener Familie Flach

Rita Buts: Bekanntschaft mit Hitlers Rattenfängern

Siegfried Hamsch: Erinnerungen und Ereignisse; Krieg – Vertreibung – Neuanfang

Rudolf Mierzwa: Als Spätaussiedler nach Guben

Dokumentationen
Bilder eines Wachsoldaten im Durchgangslager Amtitz 1939

„Diesen Tag werde ich wohl nie vergessen.“
Gedächtnisprotokolle zum Polizeieinsatz in der Nacht des 8. Oktober 1989 am Wilhelm-Pieck-Monument

Gedichte
Der Pfaffengrund (mitgeteilt von Karl Gander)

Heinz Neupert: Krebsjauche und Wiesenau

Bestellungen zum Preis von 9,95 Euro werden bereits entgegen genommen.
In Guben wird frei Haus geliefert, nach außerhalb zuzüglich Porto und Verpackung.

Telefonisch bin ich unter 03561-551304 zu erreichen - Andreas Peter


20.12.2011 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: Heimatbuch des Kreises Crossen (Oder)

Am 20. Dezember 2011 erschien der Reprint des Heimatbuches des Kreises Crossen (Oder) von Karl Metzdorf, das erstmals 1927 erschien.

Das Buch im Umfang von 360 Seiten in gebundener Ausgabe kostet 24,95 Euro, zuzüglich Porto und Verpackung.


Heimatbuch des Kreises Crossen (Oder)
Inhalt:

1. Der geologische Aufbau und die Bodengestaltung des Kreises Crossen. Prof. Dr. von Obstfelder

2. Geologische Betrachtung der großen Formen des südlichen Kreisteils. Schulrat Metzdorf

3. Aus Crossens Vorzeit. Germanen und Wenden. Prof. Dr. von Obstfelder

Eindeutschung des Kreises Crossen:

4. I. Der Kreis Crossen in vor- und frühgeschichtlicher Zeit.

5. II. Der Kreis Crossen im Zeitalter der ostdeutschen Kolonisation.

6. III. Die Städte des Kreises Crossen.

7. IV. Der „Kietz“. Lehrer Wonke.

8. Der Kreis Crossen in kirchlicher Beziehung. Pfarrer Grell.

9. Die St.-Marien-Kirche zu Crossen (Oder) Prof. Dr. von Obstfelder.

10. Aus der Geschichte der Kirche zu Tammendorf. (Nach Aufzeichnungen von Dr. Bruchmüller.

11. Die Kirche zu Bobersberg. Pfarrer Kupfernagel

12. Die Stadtpfarrkirche zu Sommerfeld. Oberpfarrer Steinhausen.

13. Sagen aus dem Kreise Crossen. Lehrer Kupke.

14. Abergläubische Meinungen und Gebräuche im Kreise Crossen. Lehrer Kupke.

19. Volkstracht, Volksfeste im Kreise Crossen. Lehrer Kupke (Schilderung einer Fastnacht in Messow von Lehrer Bunk)

22. Klöster im Kreises Crossen. Lehrer Kupke.

24. Die Erwerbung des Herzogtums Crossen durch die Hohenzollern. Prof. Dr. von Obstfelder.

25. Crossen (Oder) ein fürstlicher Witwensitz von 1230 bis 1660 (nach Urkunden und Aufzeichnungen von Eduard Philippi) Schulrat Metzdorf

26. Alte Handelswege im Kreise Crossen. Lehrer Kiesler.

27. Der schwarze Tod in Sommerfeld. Lehrer Kupke.

30. Die Zeit der Leibeigenschaft und Hörigkeit im Crossener Kreise. Lehrer Möbus
31. Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges im Crossener Kreise. Landgerichtsrat Dr. Behrend.

32. Wie Friedrich der Große einen Prozeß zwischen der Stadt Crossen und Rusdorf schlichtete. Lehrer Jaeschke.

33. Was man in Rusdorf vom „Alten Fritz“ erzählt. Lehrer Jaeschke.

34. Denkstein Friedrichs des Großen auf dem Exerzierplatz. Lehrer Zach

35. Die letzten Maulbeerbäume auf dem Friedhof in Göhren. Pfarrer Müller.

36. Der Wassermüller in Pommerzig.

37. Die Russen in Leitersdorf und Crämersborn im Siebenjährigen Kriege. Lehrer O. Scholz.

38. General Tauentzien und die Gemeinde Groß-Blumberg. Lehrer Möbus.

39. Aus Crossens Franzosenzeit vor 120 Jahren. Prof. Dr. von Obstfelder.

40. Aus Hundsbeller Gemeindeakten. Lehrer Buchholz.

41. Bauer Knipp. Dr. Bruchmüller.

42. Denkwürdige Grabstätte in Topper.

43. Die Winkelschmiede in Beutnitz. Lehrer Kiesler.

44. Friedrich Gottlieb Klaunig, ein bedeutender Chronist unseres Kreises. Lehrer Saemann.

45. Das löbliche Gewerk der Schneider im alten Sommerfeld. Pfarrer Müller.

46. Das „Gewerk der Huffschmiede, Schlösser, Püchsen-, Messer- und Nagelschmiede zu Sommerfeld“. Pfarrer Müller.

47. Die Industrie im Kreise Crossen. Syndikus Dr. Holz.

48. Die Tuchindustrie in Güntersberg. Hauptlehrer Maetzke.

49. Die Rädnitzer Glasindustrie. Lehrer Zwietasch.

50. Eine eigenartige Hausindustrie. Lehrer K. Krause.

51. Pleiskehammer. Fleischer.

52. Torfmühle zu Brankow. Lehrer Kupke.

53. Torfgewinnung in Merzwiese. Lehrer Feller.

54. Aus Bielows Vergangenheit. Lehrer Grieger.

55. Weidenkulturen an der Oder. Lehrer Leiß.

56. Dominium Waldsee an der Kontoppe. Lehrer Kube.

57. Landwirtschaftliche Verhältnisse im Kreise Crossen. Direktor Dr. Reuß.

58. Die Wälder des Kreises Crossen. Oberförster Fürchtenicht.

59. Der Baudacher Hirschgarten. Lehrer Saemann.

60. Die Forleule im Kreises Crossen. Forstmeister Lehner.

61. Bei den Köhlern im Hauptfraßgebiet der Forleule. Hauptlehrer Tschentke.

62. Vom Wirtschaftsbetrieb in der Staatsforst unseres Kreises. Forstmeister Haedicke.

63. Zwei charakteristische Vogelgestalten im Kreise Crossen. Studiendirektor von Forstner.

64. Der Obstbau im Kreise Crossen. Eifler.

65. Heimische Bienenzucht. Lehrer Hennig und Lehrer Reinhart.

66. Der Fischotter, ein aussterbendes Tier unserer Heimat. Lehrer Kupke.

67. Im Seengebiet bei Griesel. Studienrat Dr. Gruhl.

68. Von der Biele und ihrem Flussgebiet. Lehrer Grieger.

69. Griesel: 1694 bis 1925. Elisabeth Linke.

70. Das malerische Sommerfeld. Otto Moelke.

71. Wassernöte in Neuendorf. Pfarrer Zschau.

72. Lied der Crossener Fischer. Gedicht

74. Unser Dorfpfuhl mit besonderer Berücksichtigung der Dorfteiche in Cossar. Lehrer Baer.

76. Das Meliorationswesen im Kreise Crossen. Kreisbaumeister Schneider.

77. Leistungen der Stadt Sommerfeld in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Oberbürgermeister Dr. Busch.

78. Kriegsleistungen des Kreises Crossen ohne Sommerfeld. Lehrer Brandt.

79. Crossen an der Oder. Gedicht von Herybert Menzel.

80. Ich denke an Crossen. Gedicht von Herybert Menzel.




16.12.2011 - Veranstaltung: Einladung zum einjährigen Bestehen des Stadtwächterstübchens am 18. Dezember 2011

Am Sonntag, dem 18. Dezember besteht das Stadtwächterstübchen in der Frankfurter Straße 12 in Guben ein Jahr. Dies ist willkommener Anlass zu einer kleinen Feier, zu der hiermit herzlich eingeladen wird! Sie beginnt um 16 Uhr.
Zum Glühwein spielen Peter Stephan (Peitsche) aus Guben gegen 20.30 Uhr sowie Marv & Frank aus Forst gegen 19.00 Uhr!

Aus Anlass des Jubiläums wird der Kalender \"Alte Gubener Ansichten 2012\" zum Preis von 7,95 statt 9,95 auerßdem wird das 1. Gubener Jahrbuch für Geschichte im Umfang von 300 Seiten für 9,95 Euro angeboten.