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Neuerscheinungen
Die Entstehung der evangelischen Kirchengemeinden in Frankfurt (Oder)
und ihr Verhältnis zur Stadtgemeinde
Heinrich Andriessen
Erweiterter Neudruck des Originals von 1918

      18,95 €
Die Entstehung der evangelischen Kirchengemeinden in Frankfurt (Oder)

Aus Anlass des 500jährigen Reformationsjubiläums erscheint der durch eine Kurzbiographie des Autors erweiterte Neudruck dieses wichtigen Grundlagenwerkes zur Kirchengeschichte von Frankfurt (Oder).
Die Reformation & Aus der Geschichte der Klosterkirche in Guben
Erweiterter Neudruck der Ausgaben von 1917 und 1932
Gustav Mix
Das Buch erscheint Mitte Mai 2017

      19,95 €

Zur Neuausgabe der beiden Schriften
In jüngerer Zeit erschienen einige Einzeldarstellungen, die sich Kirchen bzw. Religionsgemeinschaften in Guben widmeten. Erinnert sei an „Nachbarn von einst – Bilder und Dokumente jüdischen Lebens“ aus dem Jahre 1999. Ulrich Stephan veröffentlichte 2006 die „Chronik des Kirchspiels Groß Breesen“. Im Jahr darauf erschien „Die Stadt- und Hauptkirche in Guben/Gubin – eine Bau- und Kulturgeschichte“, ein Buch, das auch ins Polnische übersetzt wurde. 2009 schließlich kam die erweiterte Neuausgabe des Buches „Der Teufel in Guben“ in den Handel, in dem der langjährige Pfarrer der hiesigen Klosterkirche, Gustav Mix (1876–1943) die Geschehnisse um die Einführung der Reformation in Guben zu einer historischen Erzählung formte.
Das 500jährige Jubiläum der Reformation 2017 bietet den äußeren Anlass, zwei weitere wichtige Schriften von Gustav Mix neu herauszugeben. Sie erschienen erstmals 1917 bzw. 1932. Seitdem befasste sich leider niemand in dieser Ausführlichkeit mit der Reformation und der Geschichte der Klosterkirche in Guben. Daher sind es diese Publikationen auch nach so vielen Jahren wert, der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht zu werden.
Um die Lektüre zu erleichtern, wurden sie neu gesetzt und bei der Transkription bemerkte grammatikalische oder Schreibfehler des Originals stillschweigend korrigiert. An einigen Stellen wurden kurze Ergänzungen vorgenommen. Der Bildteil wurde durch Motive aus dem Archiv des Niederlausitzer Verlages erweitert.
Es fiel auf, dass Gustav Mix bei den Pfarrern der Klosterkirche den späteren hochrangigen Theologen Dr. Otto Dibelius nicht nennt. Er war von Ende Oktober 1906 für ein Jahr lang an der Klosterkirche als Hilfsprediger tätig, bevor er als Archidiaconus nach Crossen (Oder) wechselte.
Die hier zusätzlich eingefügten Rezensionen aus den „Niederlausitzer Mitteilungen“ belegen, wie die Historiker Dr. Rudolf Lehmann und Karl Gander als kompetente Zeitgenossen des Autors, seine Arbeiten einschätzten.
Die Nachbetrachtungen widmen sich der Person des Autors sowie seinem schriftstellerischem Schaffen. Sie sind in anderer Form bereits dem 2009 neu erschienenen Buch von Gustav Mix „Der Teufel in Guben“ angehängt.
Möge diese Neuveröffentlichung dazu anregen, die Geschichte der Klosterkirche weiter zu schreiben.

Hannelore Adam, Uschi Schulz, Prof. Dr. Hans-Christian Deter und Steffen Lohbrandt danke ich einmal mehr für ihre Unterstützung!

Guben im März 2017 Andreas Peter

Zum Geleit
Das Jahr 2017 steht für uns evangelische Christen ganz im Zeichen und unter dem Eindruck des 500. Jahrestages des Beginns der Reformation. In einer Reihe von interessanten Veranstaltungen wird über das gesamte Jahr hinweg auch in Guben ihren vielseitigen Wirkungen nachgegangen.
Dass dabei das kleine Dorf Kerkwitz, einst zum Gubener Kloster gehörig, beim Europäischen Stationenweg in einem Atemzug mit Metropolen wie London, Liverpool, Rom, Venedig und Berlin genannt wird, erfüllt uns mit beonsonderer Freude und auch Stolz. Die dortige Veranstaltung vom 10. bis 12. Mai 2017 wird als Höhepunkt des Kirchenjahres sicherlich lange in Erinnerung bleiben.
Hier deutet sich bereits an, wie sich die große Geschichte im Kleinen widerspiegelt. Denn auch unsere Klosterkirche begeht in diesem Jahr ein Jubiläum: vor 155 Jahren, im Oktober 1862, wurde sie der Gemeinde feierlich übergeben.
Ich kann es daher nur begrüßen, dass aus Anlass dieser beiden Jubiläen zwei Schriften neu erscheinen, die sich sowohl der Reformation, als auch der Klosterkirchengeschichte in Guben eingehend widmen. Beim Lesen wird eines deutlich: In beiden Fällen bedurfte es des beherzten Auftretens entschlossener Männer, die kraftvoll für ihre Sache einstanden, Rückschläge überwanden und ihr großes Ziel nie aus den Augen verloren.
Vielleicht überrascht es den einen oder die andere, zu erfahren, dass Guben auch in persona eng mit dem Reformator Martin Luther in Verbindung stand, denn sein guter Freund Leonhardt Reiff, auch Leonhard Bayer genannt, unterstützte die reformatorischen Bestrebungen in Guben maßgeblich. Dessen spätere Ehefrau, Gertraud von Mühlen, war übrigens, genau wie Luthers Gattin, Katharina von Bora, eine geflohene Nonne aus dem Kloster Nimbschen. Schließlich zählte Guben mit zu den ersten Städten der Niederlausitz, die sich zur Lehre Luthers bekannten.
Denken wir zudem an den bekannten Theologen Paul Tillich aus Starzeddel im alten Landkreis Guben, den Kirchenliederdichter und Gubener Bürgermeister Johann Frank sowie den Melodienschöpfer Johann Crüger aus Groß Breesen, so können wir mit Genugtuung feststellen, dass der Name Guben in der evangelischen Christenheit einen festen Platz und guten Klang hat.
Der Gubener Historiker Karl Gander urteilt in seinem „Führer durch Guben und Umgebung“ von 1914, S. 11: „Die Bevölkerung Gubens ist zum größten Teil evangelisch. Sie liebt Freiheit und Unabhängigkeit der Gesinnung, zeichnet sich aber auch durch Duldsamkeit und Friedfertigkeit gegen Andersdenkende aus, und zwar ebenso in religiöser, wie politischer Beziehung.“
Diese Einschätzung findet in der Rückschau ihre Bestätigung bei der Auflösung des „Klosters vor Guben“, denn letzte Äbtissin, Margarete von Werdeck, wurde nicht etwa mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt, sondern erfreute sich bis zu ihrem Tode 1564 allgemeiner Achtung. Gelebte Ökumene schon vor fast 500 Jahren!
Unsere Kirchengemeinde tut gut daran, diese religiöse Toleranz auch in Zukunft mit Leben zu erfüllen.
Die Worte des Autors Gustav Mix aus seiner Schrift „Die Reformation in Guben“ möchte ich hier abschließend auf das vorliegende Buch übertragen und unterstreichen: „Möchte es dazu beitragen, die Liebe zu unserer evangelischen Kirche zu mehren.“

Guben, im März 2017 Pfarrer i.R. Wolfram Schulz
Stadtplan Cottbus um 1935 mit Straßenverzeichnis
mehrfarbiger Reprint des Originals in A1-Größe

      19,95 €
Stadtplan Cottbus um 1935 mit Straßenverzeichnis

Angeboten wird als hochwertiger Reprint des Originals von etwa 1935 der großformatige mehrfarbige und künstlerisch gestaltete Stadtplan von Cottbus. Größe DIN A1 (59 x 84 cm) gedruckt auf Bilderdruckpapier matt 200 gr/qm. Der Plan ist nicht gefaltet und wird in Rolle mit Hermes (6,90 Euro Porto) verschickt.
Ich kenne den Teufel!
Martin Luther und sein Doktorvater Andreas Bodenstein aus Karlstadt

      17,95 €
Ich kenne den Teufel!

Geleitwort
Rosemarie Schuder ist eine Schriftstellerin, die, wie der Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Walter Nigg, die Spuren der Ketzer aufnimmt und ihr Erbe bewahrt. Das hat sie in besonderer Weise mit ihrem Roman über den Schöpfer der Steinskulpturen im Dom zu Naumburg und auch mit ihren Büchern über Johannes Kepler, Agrippa, Paracelsus und Hieronymus Bosch bewiesen.
Sie ruft Denker, Künstler und Theologen aus der Vergessenheit zurück. Solche Meister gehören, wie dies schon Gottfried Arnold mit seiner Ketzer- und Kirchengeschichte getan hat, in die Tradition protestantischen Denkens: Nicht unkritisch, nicht unterwürfig der Zeit, ein Gleichnis des Glaubens, des Denkens und des Handelns auch für Nachgeborene.
Nach einer Lesung im Frühjahr 1999 hier in Katlenburg aus ihrem Roman „Der Ketzer von Naumburg“ hat sie am nächsten Tag sehr genau die Bestände in unserem Büchermagazin gesichtet. Dabei fragte sie auch nach Büchern über Andreas Bodenstein aus Karlstadt, den Doktorvater Martin Luthers. Ich hatte gerade das Buch von Alfred Otto Schwedes gelesen und konnte ihr ein Exemplar des in der Evangelischen Verlagsanstalt erschienenen Buches des Dichterpfarrers übergeben.
Andreas Bodenstein aus Karlstadt gehört zu denen, die weiterhin im Schatten des Reformators Martin Luther stehen und mitunter als Rechtfertigung für die alten Vorurteile und Klischees herhalten müssen. Es ist schön, dass Rosemarie Schuder angesichts von 2017 mit diesem Buch den Versuch unternimmt, Karlstadt aus dem Schatten zu holen und ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
Karlstadt war als Doktorvater Luthers ein ausgewiesener Bibelwissenschaftler und Professor an der Universität Wittenberg. Er hat die Reformation durch seine Begleitung und Mitarbeit mit vorbereitet und war ein Freund Luthers. Seine mutigen Schritte zur Erneuerung des Gottesdienstes, des Almosenwesens und der Fürsorge für die Armen, auch bei der Bilderpraxis und der Austeilung des Abendmahls brachten in einer kritischen Phase der Reformation die mehr fürstennahen und konservativen Kräfte auf den Plan.
Karlstadt wurde zum Feindbild des Reformators und musste sich in die ihm zugeteilte Pfarrpfründe nach Orlamünde absetzen, wo er interessante Ansätze der pastoralen Tätigkeit entwickelte, die Luther bei einer Visitations- und Inspektionsreise kennenlernen sollte.
Es folgte ein tiefer Einschnitt im Leben von Andreas Bodenstein. Von nun an war er Verfolgungen und Vertreibungen ausgesetzt, bis er nach vielen Irrfahrten in Zürich und Basel Zuflucht und Arbeit fand. Sein Konzept einer Gemeindekirche, einer Pastorale auf dem Lande, strahlt bis heute Licht aus; jeder Gewalt war er abhold. Seine Kenntnis des Alten Testaments und der Theologie vermied den damals üblichen Antisemitismus.
Es wird Zeit, Andreas Bodenstein aus Karlstadt Gerechtigkeit widerfahren zu lassen – er ist ein Nagel im Herz der Lutherischen Kirche.
Rosemarie Schuder dürfen wir dafür danken, dass sie sich mit ihrem neuen Buch dieser Aufgabe gewidmet hat!

Martin Weskott, Pfarrer in Katlenburg
Mit 17 an die Front
Ein alter Gubener erinnert sich
Johannes Diebe

      19,95 €
Mit 17 an die Front

Der Gubener Johannes Diebe (Jahrgang 1927) führt den Leser mit seinen Aufzeichnungen zurück in das dramatische Frühjahr 1945.
Gemeinsam mit einem Häuflein unerfahrener Rekruten aus Guben und Umgebung sollte er den sowjetischen Großangriff bei der Festung Küstrin aufhalten.
In leicht verständlicher Sprache berichtet er sachlich und mit einfachen Worten von existenziellen Erlebnissen bei seiner Feuertaufe und der nachfolgenden dreijährigen Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion.
So gibt er ein authentisches Stück erlebter Geschichte an künftige Generationen weiter, damit die Erinnerung an jene Zeit nicht verblasst.
Der Autor geht über diesen prägenden Lebensabschnitt hinaus und berichtet über weitere Lebensstationen nach der Rückkehr in die Heimat, u.a. in einer Gubener Strumpf-Fabrik und im CFG, bis zur Wende 1989.
Stadtplan Calau 1932
Reprint des Originals

      14,95 €
Stadtplan Calau 1932

Eben erschien der Reprint des Stadtplanes von Calau aus dem Jahr 1932. Neben der historischen Innenstadt zeigt er auch den Grundriss der Stadtkirche sowie den Ausschnitt des Messtischblattes mit der Umgebung von Calau. Maßstab 1:2500. Der Stadtplan befindet sich in einem schützenden Umschlag. Maße offen: 71 x 59 cm.
Alte Gubener Ansichten 2017
Andreas Peter
20. Ausgabe

      12,50 €
Alte Gubener Ansichten 2017

Die 20. Ausgabe des Jahreswandkalenders "Alte Gubener Ansichten" ist ab sofort lieferbar! Wegen der Übergröße von 28 x 29 cm wird der Kalender als Päckchen zum Standartversand von 6,90 Euro verschickt.

einige Restexemplare unterschiedlicher Jahrgänge sind zum Preis von 5,00 + Porto noch vorhanden.
Die ältere Geschichte der Stadt Calau in der Niederlausitz
Reprint des Originals von 1933
Richard Moderhack

      39,95 €
Die ältere Geschichte der Stadt Calau in der Niederlausitz

Angeboten wird der hochwertige Reprint des sehr seltenen Buches zur Geschichte von Calau in einer sehr kleinen Auflage von 250 Exemplaren.